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Feucht fröhlich ging es am letzten Sonntag in Baunatal zu. Bei teils Sinnflutartigen Regenfällen wurde das Radfahren zu einer echten Geschicklichkeitsprobe. Unsere Bilanz: 2 von 3 Teams kamen sturzfrei durch das Rennen. Unsere 5 Jungs der ersten Hessenliga um Presidente Thomas Schröder kamen am besten mit den Bedingungen klar und fuhren auf dem Radkurs souverän von Platz 6 nach dem Schwimmen auf 1 vor. Auch beim abschließenden Lauf blieben alle 5 zusammen und sicherten sich den Tagessieg in der 1. Hessenliga. 

Die Damen hatten mit den rutschigen Strassenverhältnissen weitaus mehr zu kämpfen und stürzten gleich zu Beginn der 1. Radrunde. Anna musste daraufhin das Rennen verletzungsbedingt beenden, sodass die anderen 3 als vierte Mannschaft ins Ziel kamen und sich einen dritten Rang in der Tabelle sicherten. 

Auch von Sturzpech geplagt war die 2. Bundesliga Mannschaft. Bastian Schalk verlor in einer Kurve die Kontrolle über sein Rad und prallte gegen einen Bordstein. Doch anstatt aufzugeben fuhr er alleine wieder an die Gruppe heran und gab weiter Vollgas für seine Mannschaft. Der für Christoph eingesprungene Tobias Kisling kam leider nicht sehr gut mit den widrigen Bedingungen klar und verlor auf dem Rad den Anschluss, sodass auch er vorzeitig das Rennen beendete. Die Jungs beendeten sowohl in der Tageswertung als auch in der Gesamttabelle die Saison auf dem 8. Platz. 

Ein großer Dank geht an alle Helfer, die zu einem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben. Die Ergebnisse findet ihr auf unserer Website. 

Der Triathlon ist in der Stadt .Sonntag kommt es zum Showdown rund um das Parkstadion in Baunatal. Hochklasssige Deutsche Ligen treffen sich zum letzten Rennen der Saison 2016 um das Finale der Meisterschaften auszutragen. Topevent wir das Rennen der Männer der 2. Bundesliga werden. Das Baunataler Team mit David Lappöhn, Florian Drexler, Bastian Schalk, Dario Ernst geht top motiviert in das Heimrennen um den Zuschauern ein heißes Rennen zu bieten. Christoph Bentz musste leider erneut vorzeitig die Saison beenden. Er erlitt bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall letzten Sonntag schwere Verletzungen an Ellbogen und Rücken. Für ihn wird aller Vorraussicht nach Tobias Kisling ins Team rücken.  Auch das Rennen 3. Liga der Damen mit Baunataler Beteiligung verspricht viel Spannung. Die Baunatalerinnen mit Isabelle Donath, Claudia Bonnes, Kathi Pietsch und Kristina Biel, können sich einen Podestplatz sichern und mit etwas Glück den Aufstieg in die 1. Bundesliga klar machen . Der Eintritt ist frei. Der beste Platz zum mitfiebern und mitfeiern ist die Friedrich-Ebert- Allee auf Höhe des Parkstadions.
Startzeiten der Baunataler Teams :

12:45 Uhr 1. Hessenliga Männer (4. Liga)

14: 45 Uhr Regionaliga Mitte Damen (3. Liga)

15:25 Uhr 2. Bundesliga (2. Liga)

 

 

KSV Baunatal Triathlon

Heißer Asphalt in Arolsen

Bei hochsommerlichen Wetter , bei den sich die meisten Menschen im Schwimmbad tummeln , oder sich einen schattigen Platz im Eiscafe sichern, luden die Veranstalter des Twistesee Triathlons zur 34. igsten Auflage des Nordhessen Klassikers ein .

Angenehm war an diesem Wettkampftag nur die Schwimmdisziplin im Twistesee. Schon bei der nächsten Aufgabe dem Radfahren über die Hügel rund um den Twistesee zeigte das heiße Sommerwetter Wirkung bei den Athleten. Das gewohnte Pace konnte bei diesem Wetter nicht angeschlagen werden.

Die mit Schwierigkeiten gespickte Rad und Laufstrecke forderte eine gute Renneinteilung und gewisse Hitzeresistenz von den Athleten.

Kristina Biel und Florian Drexler vom KSV Baunatal konnten sich den Temperaturen gut anpassen und siegen beim Twistesee Triathlon über die Sprintdistanz unangefochten , Laura Ernst belegt einen Top 3. Platz und gewann ihre Altersklasse (AK) souverän . Auch die andere Athleten schlugen sich erfolgreich über die Distanzen 740 m schwimmen, 20,1 km Radl und 5, 1km laufen. Claudia Röder und Hans Peter Carstens belegte den 2. Platz in ihrer AK .

Beim Kurzdistanzrennen der offenen Klasse finishte Wolfgang Schmidt in gewohnter Manier und wurde Erster in seiner AK .

Im Rennen der 1. Hessenliga ging das Team ersatzgeschwächt an den Start. Es waren einige Ausfälle zu kompensieren, aber die Jungs wollte das Beste aus der Situation machen. Die schnellste Baunataler Zeit lieferte mit langjähriger Routine der Oldie des Teams Thomas Schröder (Platz 16). Heiko Weber (Platz 20) musste leicht erkältet die Strecke 1,5 km schwimmen , 42,1 km Radfahren und 10,1 km Laufen in Angriff nehmen und konnte seine Karten beim Radfahren und Laufen nicht gewohnt ausspielen. Tim Himpelmann (Platz 24) kam mit den Bedingungen leidlich zurecht, seine gewohnte Radpower konnte er nicht auf den heißen Asphalt bringen . Glänzte aber mit einer guten Laufpreformance. Dominik Auel (Platz 41) kämpfte und biss sich über die Laufstrecke , und kam mit der letzten Luft ins Ziel. Das Ergebnis sicherte bei seinem Hessenligadebüt Achim Hänlein (Platz 48) ab. Das Team hofft nun auf eine Verbesserung im Tabellenstand beim Heimrennen in Baunatal am kommenden Sonntag im Parkstadion .

"Das es nicht unser bestes Ergebnis werden wird war mir klar aber das wir dermaßen untergehen hätte ich nicht gedacht" fasste Christoph das Rennen zusammen. Mit seinem 12. Platz im Gesamteinlauf zeigte er sein bisher schlechtestes Resultat in der 2. Liga Süd. Auch David Lappöhn, Michael Zahrt, Florian Drexler und Heiko Weber hatten schwer zu kämpfen und konnten sich nicht unter den ersten 60 platzieren. So blieb am Ende ein deutlicher letzter Platz auf der Tabelle stehen. 

Wir sind optimistisch, dass dieses Resultat nur eine Ausnahme war und wir bei unserem Heimrennen wieder zeigen können, dass wir nicht an die letzte Stelle gehören. 

In diesem Sinne: Shit Happens 

Ein durchwachsenes Wochenende haben die Sportler des Zweitliga Teams am Wochenende in Roth erlebt. Zuerst kam Donnerstagabend die Hiobsbotschaft, dass Tobi Kisling sich ein Band gerissen hat und somit verletzungsbedingt ausfällt und dann konnte der für ihn eingesprungene Simon Sareika unverschuldeter weise das Rennen nicht beenden.

Beim Line-up der Bundesliga Starter auf dem schmalen Strand (es erfolgte ein Landstart) war schon allen klar, dass es bei der ersten Boje richtig eng werden wird. Christoph erwischte einen super Schwimmpart und konnte sich sofort mit der Spitze absetzen und hatte daher genügend Platz. Alle anderen Jungs hatten leider mit der üblichen Prügelei an der Wende zu kämpfen. Am Schwimmausstieg war es Christoph, der als 2. des Feldes die Spitzen Gruppe aus dem Wasser führte. Etwa 40 Sekunden nach ihm folgte Dario Ernst, der sich dank seiner Schwimmstärke auch im vorderen Feld platzieren konnte. Bastian Schalk kam wiederum mit einem etwa 45 Sekunden Abstand auf Dario aus dem Wasser und versuchte auf dem Rad einiges an Boden gut zu machen. Simon und David fanden sich nach dem Schwimmpart in einer gemeinsamen Rad Gruppe wieder und arbeiteten gut zusammen. An diesem Tag gelang es der Spitzen Gruppe wieder einmal ihren Abstand zu halten und somit nicht vom Hauptfeld eingeholt zu werden. Im Gegensatz dazu bildete sich im Hauptfeld eine etwa 40 Mann große Rad Gruppe, wo sich auch Dario und Bastian befanden. Hier lief also alles auf ein Laufduell hinaus.

Die Sonne brannte an diesem Tag gnadenlos auf die Sportler ein, sodass das Laufen bei 33 Grad in der prallen Sonne zu einer echten Belastungsprobe wurde. In der Spitze belauerte man sich erst einmal und wartete ab, was die Konkurrenz macht. An der Laufzeit von etwas über 17 Minuten erkennt man, dass das Tempo zwischenzeitlich ziemlich verschleppt wurde und der Sieg im Sprint Finish ausgetragen wurde. Bastian hatte an diesem Tag richtig gute Laufbeine und rannte noch auf den 21. Gesamtplatz vor, was sein bisher bestes Resultat darstellt. Dario hatte schwer mit der Hitze zu kämpfen und blieb leider unter seinen Möglichkeiten.

Also Simon und David letztlich in die Wechselzone kamen gab es einige Verwirrung. An Davids Rad Platz hing ein Rad und seine Schuhe waren samt Startnummer bereits auf der Strecke unterwegs. Teamplayer Simon Sareika zögerte nicht lange und gab David seine Laufschuhe, sodass er mit einem 5 Größen größeren Schuh die 5km in Angriff nehmen konnte. Das ist wahrer Teamgeist!

Am Ende des Tages gab es ein gemischtes Fazit: „Wir können mit dem 7. Platz in der Tageswertung sehr gut Leben aber das Potential ist noch nicht komplett ausgeschöpft. Auf den 6. Platz war es jedoch ein großer Abstand, sodass auch ein Tagessieg von Christoph oder eine „Normalplatzierung“ von Dario nichts an der Situation verändert hätten.“

 

Einen Tag darauf fuhr Christoph nach Düsseldorf zum Rennen der 1. Bundesliga, in dem auch in diesem Jahr die Deutsche Meisterschaft der Sprint Elite ausgetragen wird. Geschwommen wurde mit Neoprenanzug im Düsseldorfer Medienhafen. Nach der ersten von 4 Bojen lag der KSV Sportler noch auf einem aussichtsreichen 15. Platz im Gesamtfeld bevor es ihn dann hart an der 2. Boje erwischte. Verwickelt in eine große Prügelei verlor er etliche Plätze und kam nur im hinteren Mittelfeld aus dem Wasser. Auf dem Rad wurde auch wie schon im letzten Jahr ein brutal hohes Tempo angeschlagen und der Kurs war technisch sehr fordernd. So kam es dann auch sofort an der ersten Wende zum Sturz, sodass die Rad Gruppe geteilt wurde und der hintere Teil in dem sich Christoph befand zurückfiel. Es war den verbleibenden 10 Jungs leider nicht mehr möglich die Lücke nach vorne zu schließen, sodass sie mit einem großen Abstand in die zweite Wechselzone liefen. Mit einer Portion Wut im Bauch rannte Christoph dann noch einmal so schnell die Beine es zuließen, nach dem Rennen am Tag davor. Mit einer Laufzeit von 15:26 (Der DM U23 Sieger lief 14:56) war es seine beste Laufperformance bisher und der Abstand im Laufen auf die Spitze verkleinert sich kontinuierlich.

Sein Fazit: „Ich hatte heute leider viel Pech, dafür eine Super Form. Im Schwimmen bin ich weit hinter meinen Erwartungen geblieben und die Stürze auf dem Rad kann man leider auch nicht ändern. Das Laufen hat bei dieser Wahnsinns Kulisse am meisten Spaß gemacht und ich hoffe jetzt in Tübingen wieder so schnelle Beine zu haben.“

 

Alle Ergebnisse vom Wochenende findet ihr unter: Rothsee Triathlon und Triathlon Bundesliga




 Entgegen der Erwartungen im Vorfeld, blieben die Sportler am Renntag vom Gewitter und Starkregen der Vortage verschont. Den Beginn machte Laura Ernst, die sofort mit einem super Rennen in den Tag startete und die Frauen Klasse beim offenen Volkstriathlon am Woog gewann. Nach 1:15:28 Stunden beendete sie die 750m Schwimmen, 20km Rad und 5km Laufen. Der Woogsprint war das erste Rennen, was sie in der weiblichen Gesamtwertung gewinnen konnte! Trainer Bernhard Lange war überaus zufrieden mit seinem neuen Schützling und sagte später „Sie freut sich nicht überschwänglich aber ganz bescheiden ist sie zurecht mächtig stolz auf sich!“

 

Im Anschluss erfolgte der Start der Hessenligen. Für unsere 2. Herrenmannschaft waren Tobias Kisling, Simon Sareika, Dominik Auel, Michael Zahrt und Thomas Schröder am Start. Man hatte sich viel vorgenommen und wollte gleich im ersten Rennen als Aufsteiger aufs Podest springen. Die „schnellsten Arme“ im Wasser hatte an diesem Tag Tobias Kisling, der nach schwieriger Vorbereitung allmählich in den Wettkampfsport zurückfinden möchte. Dicht hinter ihm folgten Simon Sareika und Michael Zahrt, die auf dem anschließenden Rad Part ihre Stärke voll ausnutzten und das Loch zu Tobi zu fahren wollten. Thomas Schröder und Dominik Auel kamen ein wenig später aus dem kalt-braunen Nass und hatten Schwierigkeiten eine geeignete Rad Gruppe zu finden.

Simon gelang der Sprung in die vordere Rad Gruppe, jedoch musste er hart dafür arbeiten, was sich auf den abschließenden 5km zu Fuß bemerkbar machte. Tobias (7.) konnte dann knapp vor Simon (8.) als Team-Erster ins Ziel laufen. Michael Zahrt und Thomas Schröder folgten auf Platz 18 und 22. Dominik hatte an diesem Tag leider keine gute Rad Gruppe erwischt, sodass er als 35. ins Ziel kam. Am Ende stand ein 3. Platz in der Teamwertung zu Buche!

Als nächstes waren die Jungs aus der 2. Bundesliga an der Reihe. Schon bei der Streckenbesichtigung am Vortag deutete man den neuen im Team an, dass es ein sehr schnelles Rennen werden wird. Dass es dann allerdings so eine „Ballerei“ wird, übertraf dann doch die Erwartungen. Beim Schwimmen wurden David Lappöhn, Christoph Bentz, Simon Jakob, Dario Ernst und Bastian Schalk als 7. auf den Steg, von dem der Start erfolgte, gelassen, sodass man eine passable Startposition hatte. Im Schwimmen brach dann bis zur ersten Boje der Kampf um die besten Plätze aus. Die 2. Bundesliga war an diesem Tag die einzige Startgruppe, der es verboten war im Neopren Anzug zu schwimmen, was unseren guten Schwimmern, Dario und Christoph sehr gelegen kam. Christoph stieg dann als 4. aus dem Wasser und hätte den Sprung in die erste Gruppe schaffen müssen. Leider verletzte er sich beim Aufstieg am Fuß und sah die ersten drei der Spitzen Gruppe dann nur noch von hinten. Dario kam nach solider Schwimmleistung als 14. aus dem Wasser und erwischte somit noch eine der vorderen Rad Gruppen, die er auch gut halten konnte. Kurz darauf folgte Bastian, der sich allmählich auf dem Rad in Darios Gruppe vorarbeiten konnte. Simon und David forcierten derweil ebenfalls das Tempo in ihrer Gruppe, sodass es David gelang, Simon als starken Läufer perfekt zu positionieren um nicht als letzter in die Wechselzone zu fahren. Auf der abschließenden 5km Laufstrecke zündete dann fast jeder Sportler an diesem Tag ein Feuerwerk. Christoph rannte in 16:17min noch auf den 4. Platz vor und verpasste mit einer Sekunde Rückstand nur knapp das Podium. Bastian übersprintete im Zielkanal noch 2 Konkurrenten, sodass er auf dem 35. Platz ins Ziel kam, dicht gefolgt von Dario auf Platz 38. Simon sammelte auf der Laufstrecke noch einige Athleten ein und war mit 16:50min ebenfalls sehr schnell unterwegs. David sicherte das Ergebnis nach hinten ab und trug auf dem Rad aufgrund Mannschaftstaktischem Fahrens einiges zum Teamergebnis bei! Das Fazit vom Trainer: „Wir haben uns im Vergleich zu Neckarsulm verbessert, wenn man die Platzziffern betrachtet. Das wir in der Tageswertung im Team Platz 8 belegen ist deshalb verwunderlich. Die anderen Teams waren wesentlich homogener in ihren Platzierungen, wohingegen wir noch große Streuung haben. Nichts desto trotz war es eine Super Leistung von jedem einzelnen!“

Bei unseren Frauen war die spannende Frage vor dem ersten Rennen, wie der Start in der neuen Liga gelingt. War es doch das erste Mal für die weibliche KSV Vertretung, dass sie ihr Können in einem Windschattenfreien Rennen beweisen mussten. Die Mannschaft wird seit dieser Saison verstärkt durch die 2 Neuzugänge Isabell Donath und Kristina Biel.  

Isabell kam als Schwimmspezialistin als erste aus dem Wasser und musste sich nach einer hervorragenden Leistung auf dem Rad und beim Laufen nur der Erstplatzierten Julia Ertmer geschlagen geben und erreichte am Ende einen tollen 2. Platz. Kristina Biel kam nach einer für sie nicht optimalen Schwimmleistung auf dem Rad richtig in Fahrt und konnte im Anschluss durch eine starke Laufleistung einen super 5. Platz erarbeiten. Katharina Pietsch war verletzungsbedingt in dieser Saison spät ins Training eingestiegen, konnte durch eine starke Radleistung Plätze gut machen und erreichte einen sehr guten 16. Platz. Claudia Bonnes kam nach einer guten Schwimmleistung auf dem Rad nicht richtig ins Rennen und kam als 22. ins Ziel. Am Ende sprang nach einer hervorragenden Leistung ein Podestplatz heraus!! Das Thema Windschattenfahren war eine neue Erfahrung, aufgrund des kleinen Starterfeldes allerdings weniger spannend als erwartet. Da unsere Athletinnen auf dem Rad teilweise viel Führungsarbeit leisteten, konnten wir weniger vom Windschatten profitieren als erhofft.

Fürs nächste Rennen geht es am 19.6 nach Zell an der Mosel zu einer olympischen Distanz ohne Windschattenfreigabe.

Wir gratulieren zu den super Resultaten! Die komplette Ergebnisliste gibt es hier