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Das Team Brille 1 KSV Baunatal war in diesem Jahr auf dem Papier so stark wie noch nie, hatte aber an einigen Stationen stark zu kämpfen. "Wir wollen im kommenden Jahr wieder ein Team an den Start bringen, dass miteinander harmoniert und nicht gegen den Abstieg kämpfen muss." so sportlicher Leiter Heiko Weber. Wir haben uns ebenfalls dazu entschieden Simon Sareika als neuen Kapitän zu nominieren, der die Nachfolge vom zurück getretenen David lappöhn antritt. 

Eine weitere Veränderung stellt der Weggang von Christoph Bentz dar. Er wird im nächsten Jahr für den DSW Darmstadt an den Start gehen. "Ich bin froh, dass der Großteil der Mannschaft meine Entscheidung nachvollziehen kann und mir für den Gang in die 1. Bundesliga die Daumen drückt. Ich weiß, dass ich dem KSV Baunatal sehr viel zu verdanken habe und hoffe, dass im nächsten Jahr auch ohne mich eine schlagkräftige Truppe an den Start kommt!...wichtig ist auch, dass einer meine selbsternannte Rolle als Team Spaßvogel übernimmt" so Christoph. 

Aber eins steht fest: Wir sind hochmotiviert für die neue Saison und geben das altbekannte Motto schon jetzt aus: Tempoooooo

Feucht fröhlich ging es am letzten Sonntag in Baunatal zu. Bei teils Sinnflutartigen Regenfällen wurde das Radfahren zu einer echten Geschicklichkeitsprobe. Unsere Bilanz: 2 von 3 Teams kamen sturzfrei durch das Rennen. Unsere 5 Jungs der ersten Hessenliga um Presidente Thomas Schröder kamen am besten mit den Bedingungen klar und fuhren auf dem Radkurs souverän von Platz 6 nach dem Schwimmen auf 1 vor. Auch beim abschließenden Lauf blieben alle 5 zusammen und sicherten sich den Tagessieg in der 1. Hessenliga. 

Die Damen hatten mit den rutschigen Strassenverhältnissen weitaus mehr zu kämpfen und stürzten gleich zu Beginn der 1. Radrunde. Anna musste daraufhin das Rennen verletzungsbedingt beenden, sodass die anderen 3 als vierte Mannschaft ins Ziel kamen und sich einen dritten Rang in der Tabelle sicherten. 

Auch von Sturzpech geplagt war die 2. Bundesliga Mannschaft. Bastian Schalk verlor in einer Kurve die Kontrolle über sein Rad und prallte gegen einen Bordstein. Doch anstatt aufzugeben fuhr er alleine wieder an die Gruppe heran und gab weiter Vollgas für seine Mannschaft. Der für Christoph eingesprungene Tobias Kisling kam leider nicht sehr gut mit den widrigen Bedingungen klar und verlor auf dem Rad den Anschluss, sodass auch er vorzeitig das Rennen beendete. Die Jungs beendeten sowohl in der Tageswertung als auch in der Gesamttabelle die Saison auf dem 8. Platz. 

Ein großer Dank geht an alle Helfer, die zu einem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung beigetragen haben. Die Ergebnisse findet ihr auf unserer Website. 

Der Triathlon ist in der Stadt .Sonntag kommt es zum Showdown rund um das Parkstadion in Baunatal. Hochklasssige Deutsche Ligen treffen sich zum letzten Rennen der Saison 2016 um das Finale der Meisterschaften auszutragen. Topevent wir das Rennen der Männer der 2. Bundesliga werden. Das Baunataler Team mit David Lappöhn, Florian Drexler, Bastian Schalk, Dario Ernst geht top motiviert in das Heimrennen um den Zuschauern ein heißes Rennen zu bieten. Christoph Bentz musste leider erneut vorzeitig die Saison beenden. Er erlitt bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall letzten Sonntag schwere Verletzungen an Ellbogen und Rücken. Für ihn wird aller Vorraussicht nach Tobias Kisling ins Team rücken.  Auch das Rennen 3. Liga der Damen mit Baunataler Beteiligung verspricht viel Spannung. Die Baunatalerinnen mit Isabelle Donath, Claudia Bonnes, Kathi Pietsch und Kristina Biel, können sich einen Podestplatz sichern und mit etwas Glück den Aufstieg in die 1. Bundesliga klar machen . Der Eintritt ist frei. Der beste Platz zum mitfiebern und mitfeiern ist die Friedrich-Ebert- Allee auf Höhe des Parkstadions.
Startzeiten der Baunataler Teams :

12:45 Uhr 1. Hessenliga Männer (4. Liga)

14: 45 Uhr Regionaliga Mitte Damen (3. Liga)

15:25 Uhr 2. Bundesliga (2. Liga)

 

 

KSV Baunatal Triathlon

Heißer Asphalt in Arolsen

Bei hochsommerlichen Wetter , bei den sich die meisten Menschen im Schwimmbad tummeln , oder sich einen schattigen Platz im Eiscafe sichern, luden die Veranstalter des Twistesee Triathlons zur 34. igsten Auflage des Nordhessen Klassikers ein .

Angenehm war an diesem Wettkampftag nur die Schwimmdisziplin im Twistesee. Schon bei der nächsten Aufgabe dem Radfahren über die Hügel rund um den Twistesee zeigte das heiße Sommerwetter Wirkung bei den Athleten. Das gewohnte Pace konnte bei diesem Wetter nicht angeschlagen werden.

Die mit Schwierigkeiten gespickte Rad und Laufstrecke forderte eine gute Renneinteilung und gewisse Hitzeresistenz von den Athleten.

Kristina Biel und Florian Drexler vom KSV Baunatal konnten sich den Temperaturen gut anpassen und siegen beim Twistesee Triathlon über die Sprintdistanz unangefochten , Laura Ernst belegt einen Top 3. Platz und gewann ihre Altersklasse (AK) souverän . Auch die andere Athleten schlugen sich erfolgreich über die Distanzen 740 m schwimmen, 20,1 km Radl und 5, 1km laufen. Claudia Röder und Hans Peter Carstens belegte den 2. Platz in ihrer AK .

Beim Kurzdistanzrennen der offenen Klasse finishte Wolfgang Schmidt in gewohnter Manier und wurde Erster in seiner AK .

Im Rennen der 1. Hessenliga ging das Team ersatzgeschwächt an den Start. Es waren einige Ausfälle zu kompensieren, aber die Jungs wollte das Beste aus der Situation machen. Die schnellste Baunataler Zeit lieferte mit langjähriger Routine der Oldie des Teams Thomas Schröder (Platz 16). Heiko Weber (Platz 20) musste leicht erkältet die Strecke 1,5 km schwimmen , 42,1 km Radfahren und 10,1 km Laufen in Angriff nehmen und konnte seine Karten beim Radfahren und Laufen nicht gewohnt ausspielen. Tim Himpelmann (Platz 24) kam mit den Bedingungen leidlich zurecht, seine gewohnte Radpower konnte er nicht auf den heißen Asphalt bringen . Glänzte aber mit einer guten Laufpreformance. Dominik Auel (Platz 41) kämpfte und biss sich über die Laufstrecke , und kam mit der letzten Luft ins Ziel. Das Ergebnis sicherte bei seinem Hessenligadebüt Achim Hänlein (Platz 48) ab. Das Team hofft nun auf eine Verbesserung im Tabellenstand beim Heimrennen in Baunatal am kommenden Sonntag im Parkstadion .

Die Baunataler Triathleten und Schwimmer zeigte bei Fuldataler Triathlon am Ihringshäuser Schwimmbad einmal mehr ihre regionale Vormachtstellung.Das Teamrennen über die Distanzen 750 m schwimmen, 20 Km radfahren und 5 km laufen wurde im Mannschaftsverbund ausgetragen

Den Anfang machten die beiden Teams der 5. Hessenliga. Team 1 lag vor dem Rennen schon auf dem 1. Platz der Tabelle. Mit einem deutlichen Sieg im Mannschaftsrennen konnte dieser Platz von Dr. David Müller, Tim Himpelmann, Dominik Auel und Thomas Schröder gefestigt werden. Nach dem Schwimmen lagen die Vier noch auf Platz 2 hinter der Konkurrenz aus Bad Nauheim, beim Radsplit drehte das Team den Hahn voll auf, überholte nach wenigen Kilometern die Nauheimer und lies dem Gegnervon dort an keine Chance mehr. Mit einer starke mannschaftliche Geschlossenheit präsentierte sich das Frauenteam mit Diana Tempel, Anna Lutze, Laura Ernst , Johanna Lechner , das von dem Hahn im Korb Stefan Kamm komplettiert wurde. Dabei zeigte die Damen einigen Herrenteams ordentlich die Hacken.

 

In der offenen Klasse das gleiche Bild. Baunatal auf dem Podium. Erster Platz Herren gingen an Florian Drexler, Dario Ernst konnte sich mit knappen 2 Sekunden Vorsprung den 2. Platz sichern. Reichlich Klassensiege in den Alterklassen gab es von weiteren Baunataler Athleten. Besonders in Szene konnten sich die Baunataler Schwimm Asse Matteo Pazzi und Jonas Nikolaus, Handballer Jonas Kutzner und Jan Ansuhn machte ebenfalls Podestplätze klar.

"Das es nicht unser bestes Ergebnis werden wird war mir klar aber das wir dermaßen untergehen hätte ich nicht gedacht" fasste Christoph das Rennen zusammen. Mit seinem 12. Platz im Gesamteinlauf zeigte er sein bisher schlechtestes Resultat in der 2. Liga Süd. Auch David Lappöhn, Michael Zahrt, Florian Drexler und Heiko Weber hatten schwer zu kämpfen und konnten sich nicht unter den ersten 60 platzieren. So blieb am Ende ein deutlicher letzter Platz auf der Tabelle stehen. 

Wir sind optimistisch, dass dieses Resultat nur eine Ausnahme war und wir bei unserem Heimrennen wieder zeigen können, dass wir nicht an die letzte Stelle gehören. 

In diesem Sinne: Shit Happens