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Tim, David, Christian, Achim und Thomas

Doppelstart beim V-Card Triathlon in Viernheim.

Viernheim, ein schon seit Jahren top organisierter Wettkampf in Süden von Hessen, war an diesem Wochenende Gastgeber der 2. Bundesliga Süd und der Hessenliga.

Den Anfang machten Dario Ernst, Martin Busch, Tobias Kisling, Maurice Herwig und Simon Jakob am Samstag beim Teamrennen über die Sprintdistanz. Ziel war es einen von Martin ausgeklügelten Rennplan umzusetzten. Ein schwieriges Manöver. Denn mit Martin, Simon und Tobias standen gleich 3 neue Athleten im Aufgebot des KSV. Es klappte zwar nicht alles, aber das Hauptziel, nicht auf dem letzten Platz zu landen, wurde gnadenlos umgesetzt. Jetzt heißt es volle Möhre beim Heimwettkampf in Baunatal, um 6 Punkte auf die Konkurrenz vom Puma Team Erlangen gut zu machen, und den Abstiegsplatz zu verlassen.

Dr. David Müller

 

Einen Tag später machten sich die Kollegen in der 1 Hessenliga auf den Weg in die Berge des Odenwalds. David Müller, und Tim Himpelmann waren rassig unterwegs auf der olympischen Distanz, und fuhren Topplatzierungen ein. Das Ergebnis abzusichern war die Aufgabe der Senioren Thomas Schröder und Christian Priester. Bei Achim Hänlein war die Luft raus , und zwar aus dem Vorderreifen ganz am Anfang der Radstrecke. Blöd gelaufen.

Tim Himpelmann

Beide Teams müssen am Sonntag zuhause am Parkstadion noch mal ran. Unterstützung von Fans könnten besonders die Jungs von der Bundesliga beim letzten Rennen der Saison gut gebrauchen. Start der Hessenliga ist 12:40 Uhr und die Bundesliga springt um 14:45 Uhr aus Rad. Kommt ins Baunataler Stadion und brüllt die Jungs nach vorn. !!!Vossepaw!!

Triathlon in Fuldatal-Ihringshausen am Sonntag 13.8.17 war nach drei Tagen Dauerregen überraschend trocken. Die Athleten des KSV Baunatal waren zahlreich und erfolgreich vertreten. Zunächst 500m Schwimmen im kalten Freibad, anschließender Rad-Jagdstart entlang der Fulda mit acht engen Wendepunkten und zum Schluss ein kerniger Anstieg im Laufen mit matschigem Downhill-Finale. Mal echt was anderes im Wettkampfjahr.

Jagdstart an der Fulda

 Für die Damen war es das 3. Rennen in der Regionalliga - ein Teamrennen. Beim Schwimmen kamen die schwimmstarke Laura Ernst als Frontfrau, Kristina und Meike Biel und Claudia Bonnes überraschend gut als dritte aus dem Wasser. Nach der Pause ging es auf die Radstrecke. Da die Straße noch recht nass war, war bei den Wendepunkten größte Vorsicht geboten, einmal kam es doch zu einem kurzen Wegrutschen. Beim Radfahren büßten die KSV-Damen leider 3 Plätze ein. Die interessante Laufstrecke forderte insbesondere bei dem 1 km- Anstieg am Anfang den Athletinnen nochmal alles ab. Am Ende kam ein 7. Platz heraus. Der Wettkampf im Teamformat mit der Herausforderung sich gut aufeinander abzustimmen hat gut funktioniert und viel Spaß gemacht.

1. Radrunde
Sturz an der Wende

 Die offene Klasse 500-24-5 war mit Ausnahme des Gesamtsieges fest in KSV-Hand: Dario Ernst auf Platz 2 (der Junior hängt fast alle ab), Simon Jakob auf 3 (da geht was, wenn's Knie besser wird), René Hördemann auf 4 (wenn der jetzt noch das Schwimmen lernt: Platz 35 im Schwimmen, Platz 1 auf dem Rad) und Tim Himpelmann auf Platz 6 - das war fast wie Hawaii 2016.

Vorletzte Steigung an der Märchenmühle
Claudia, Laura, Kristina und Meike

 Das Feld komplettierten Dario Hördemann mit Gesamtplatz 11 (Platz 1 AK20), Achim Hänlein mit Platz 3 AK55 (mit aufgebrummter Zeitstrafe, ungerecht- aber das denken die Athleten immer...), Michael Flüchter Platz 3 AK50 und der schwimmerisch verbesserte Hans-Peter Carstens auf Platz 2 AK60.

 

Beim Sprintrennen um den Titel des deutschen Meisters vertrat Dario Ernst den Landesverband Hessen in Merzig im Saarland. Leider erwischte er nicht den ersehnten Traumstart. Beim Schwimmen in der Saar handelte er sich einen 20 Sekunden Rückstand auf die erste Radgruppe ein. Der Versuch mit einer kleinen 4 –köpfigen Gruppe der Loch nach vorne zuzuknautschen gelang nicht, kostet aber wertvolle Körner für den finalen Laufsplit über 4 Runden. So ging auch beim Laufen mit Laktatbeinen  nichts mehr so richtig nach vorn. Dario finishte auf Platz 29 im Feld der besten deutschen Juniorenathleten. Chapeau Dario hast die die stärksten Gegner ausgesucht.

Dario Ernst

Ohne Helfer an der Strecke , bei der Verpflegung, der Anmeldung, in der Wechselzone ,oder Schwimmbad kein Triathlon. Für viele unserer Athleten/innen ist es selbstverständlich bei ihrem Rennen zu helfen. Wir nehmen diese Service ja auch gerne bei anderen Triathlons in Anspruch. Deshalb auch mal vielen Dank an alle die solche Veranstaltungen möglich machen. Dieses Jahr bekommen unsere 60 Helfer neue T-Shirts, um für alle Teilnehmer als solche zu erkennen zu sein. Vielen Dank an unsere Helferinnen und Helfer.

Jörg, Johanna, Anna und Hans-Peter

Am Samstagmorgen machten sich vier Sportler unserer Triathlon Abteilung auf den Weg nach Bottendorf zum Burgwaldtriathlon. Auf dem langen Weg nach Bottendorf waren die Straßen nass, da es in den frühen Morgenstunden mächtig geregnet hatte. Ein Blick auf das Regenradar zeigte aber: Kein weiterer Regen.

So starteten Johanna und Anna bei Sonnenschein in der 2. Startgruppe der Frauen um 10:15 Uhr. Ebenso in der Startwelle war Jörg, dem die Langdistanz in Roth vor zwei Wochen stimmungstechnisch nicht genug war und sich hier beim Burgwaldtriathlon eine bessere Stimmung erhoffte. Außerdem war mit Hans-Peter noch ein erfahrener Routinier des Triathlonzirkus am Start.

Anna schlug wie gewohnt ein hohes Tempo von Beginn an im Wasser an und kam als schnellste Frau aus dem Ententümpel. Kurz darauf folgte Johanna. Jörg und Hans-Peter ließen, wie es sich für Gentleman gehört, den Damen erstmal einen kleinen Vorsprung und folgten ihnen dann auf die Radstrecke.

Die Radstrecke wurde aufgrund einer Baustelle von der gewohnten 20km, auf 2 Runden a 14,4 km verlängert. Jörg machte nun Ernst und konnte die Damen bereits nach kurzer Zeit einholen. Alle Athleten meisterten die gottseidank abgetrocknete Radstrecke mit Bravour und konnten sich nun auf den anschließenden Crosslauf freuen.

Gegen Ende der Laufstrecke entwickelte sich plötzlich ein packender Zweikampf zwischen Anna und Johanna. Anhand der beiden Wendepunkte sahen beide Mädels, dass sie sich immer näher kamen. Der Schmerz war ihnen ins Gesicht geschrieben, doch keiner der beiden ließ locker. So rettete Anna knapp ihren Vorsprung aus Schwimmen und Radfahren vor Johanna ins Ziel. Hans-Peter hatte auf der ersten der zwei Laufrunden noch genug Körner um unsere Mädels selbst noch kräftig anzufeuern, musste dann jedoch auf der zweiten Runde auch kämpfen. Jörg sah man auf der Laufstrecke an, dass er sich von Roth bereits gut erholt hat und die Strecke für ihn viel zu kurz war.

Bei der Siegerehrung gab es dann noch für die Altersklassensieger die bekannte Bottendorfer Wurst über die sich alle Athleten riesig freuten.

Ergebnisse:

Johanna Lechner: 1.35,07

9. Platz gesamt Damen

2. Platz AK 20

 

Anna Lutze: 1.34,51

8. Platz gesamt Damen

1. Platz AK 25

 

Jörg Deichmann: 1.26,30

16. Platz gesamt Männer

1. Platz AK 50

 

Hans-Peter Carstens: 1.49,47

65. Platz gesamt Männer

1. Platz AK 60